Subnetz berechnen
Subnetz-Details
| Netzwerkadresse | — |
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| Broadcast | — |
| Nutbarer Bereich | — |
| Subnetzmaske | — |
| Wildcard | — |
| Adressen gesamt | — |
| Nutzbare Hosts | — |
| Adress-Effizienz | — |
| IP-Klasse | — |
| Maske (binär) | — |
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CIDR-Notation oder Host-Anzahl eingeben — alle Subnetz-Details auf einen Blick.
| Netzwerkadresse | — |
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| Broadcast | — |
| Nutbarer Bereich | — |
| Subnetzmaske | — |
| Wildcard | — |
| Adressen gesamt | — |
| Nutzbare Hosts | — |
| Adress-Effizienz | — |
| IP-Klasse | — |
| Maske (binär) | — |
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Ein Subnetz-Rechner (auch CIDR-Rechner) ermittelt aus einer IP-Adresse und einer Subnetzmaske alle relevanten Netzwerkinformationen: Netzwerkadresse, Broadcast-Adresse, den gültigen Host-Bereich und die Anzahl der verfügbaren Adressen.
Im Reverse-Modus gib einfach die gewünschte Anzahl Host-Adressen ein — der Rechner ermittelt automatisch den optimalen CIDR-Präfix und zeigt die Adress-Effizienz an. Perfekt für die VLAN-Planung.
Besonders nützlich für Netzwerkadministratoren bei der Planung von VLANs, der Fehlersuche oder der Vorbereitung auf CCNA / CompTIA Network+.
Jede IPv4-Adresse besteht aus 32 Bit, dargestellt als vier Dezimalzahlen (0–255). Der CIDR-Präfix (/24) gibt an, wie viele Bits davon die Netzwerk-ID bilden — der Rest sind Host-Bits. Ein /24-Netz hat 8 Host-Bits = 2⁸ = 256 Adressen, minus Netzwerkadresse und Broadcast = 254 nutzbare Hosts.
Statt ein großes /16-Netz (65.536 Adressen) zu verschwenden, teilt Subnetting es in kleinere Einheiten. Unser Hosts→CIDR-Modus macht das einfach: Gib die benötigte Anzahl Hosts ein, und der Rechner findet den optimalen Präfix — inklusive Effizienz-Anzeige, die zeigt, wie viele Adressen ungenutzt bleiben.
Zwei klassische Momente: Du planst VLANs für eine neue Etage, oder ein DHCP-Scope soll nicht größer werden als nötig. Genau dafür ist der Rechner da — du gibst IP und Präfix ein und siehst sofort Netzadresse, Broadcast und nutzbaren Bereich. Kein Kopfrechnen mit Zweierpotenzen mehr, keine Umrechnungsfehler zwischen Maske und Präfix, und die Frage, ob das /24 reicht, ist in zwei Sekunden beantwortet.
IP-Adresse eintippen, zum Beispiel 192.168.10.5 — die genaue Host-Adresse ist egal, der Rechner arbeitet mit dem Netz, in dem sie liegt.
Präfix wählen (/24, /26, …) oder im Reverse-Modus die gewünschte Host-Anzahl eintragen.
Netzadresse, Broadcast und nutzbaren Bereich ablesen — inklusive Maske, Wildcard und Effizienz.
Du hast ein /24 (256 Adressen) und vier Abteilungen mit je rund 50 Geräten. Teilst du es in vier /26-Subnetze, bekommst du 4 × 62 nutzbare Adressen — zusammen 248 von 256. Das reicht locker und bleibt übersichtlich: Vertrieb .0/26, Entwicklung .64/26, IT .128/26, Verwaltung .192/26. Was übrig bleibt, sind die Netz- und Broadcast-Adressen jedes Subnetzes — die brauchst du für die Dokumentation genauso wie für Firewall-Regeln.
Eine Subnetzmaske gibt es in zwei Schreibweisen: als Dezimalmaske (255.255.255.0) und als CIDR-Präfix (/24). Beides ist identisch — der Präfix zählt einfach die gesetzten Bits von links. 255.255.255.0 sind 24 gesetzte Bits, daher /24. Der Rechner zeigt dir beide Formen an, du musst nichts umrechnen — aber wenn du es verstehst, liest du fremde Netzkonfigurationen viel schneller.
Weil zwei Adressen pro Netz reserviert sind: die Netzwerkadresse (alle Host-Bits sind 0) und die Broadcast-Adresse (alle Host-Bits sind 1). Von den 256 Adressen eines /24 bleiben also 254 für echte Geräte. Bei einem /30 (4 Adressen) bleiben nur 2 nutzbar — deshalb nimmt man /30er zum Beispiel für Punkt-zu-Punkt-Links.
Ein /32 ist eine einzelne Adresse ohne Netzanteil — es gibt weder eine Netz- noch eine Broadcast-Adresse. Typische Einsätze: Loopback-Interfaces auf Routern (zum Beispiel 10.0.0.1/32) oder einzelne Host-Routen in Firewall-Regeln.
VLSM (Variable Length Subnet Mask) bedeutet: Du verwendest im selben Netz unterschiedliche Masken — die große Abteilung bekommt ein /24, die kleine ein /28. So verschwendest du keine Adressen. Beim klassischen Subnetting mit einheitlicher Maske blieben dagegen viele Adressen ungenutzt.
Private Adressen nach RFC 1918 (10.0.0.0/8, 172.16.0.0/12, 192.168.0.0/16) sind nicht direkt aus dem Internet erreichbar. Das ist aber keine Firewall, sondern schlicht Adressvergabe: Ohne NAT kommt aus dem lokalen Netz trotzdem nichts ins Internet, und von außen musst du Zugriffe aktiv freigeben — etwa per Port-Forwarding.
Fundiertes Hintergrundwissen: RFC 1918 (private Adressbereiche) und RFC 4632 (CIDR). Ausführlich erklärt im Blog-Artikel IPv4-Subnetting in 15 Minuten. Zahlen in andere Formate umrechnen kannst du mit dem Zahlen-Konverter.
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